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ZFP-WERKSTOFFPRÜFUNGZfP-Werkstoffprüfung

ZFP-Werkstoffprüfung

Magnetpulver-Rissprüfung MT (Fluxen):

 

Mit der Magnetpulver-Rissprüfung, umgangssprachlich auch Fluxen genannt, können Risse – also schmale Werkstofftrennungen – in der Werkstückoberfläche aus magnetisierbaren Eisen- und Stahlwerkstoffen angezeigt werden.
Das Bauteil wird dabei magnetisiert. Gleichzeitig bespült man die Oberfläche mit einem Prüfmittel aus fluoreszierendem Magnetpulver, Wasser und/oder einem leichten Trägeröl. Risse in der Oberfläche erzeugen ein magnetisches Streufeld, das die Magnetpulverteilchen anzieht. Diese Ansammlungen des Magnetpulvers im Schadbereich – auch „Raupen" genannt – werden unter UV-Licht sichtbar.

Durch unsere durchsatzstarke Anlage sind kostengünstige Serien- und 100-Prozent-Prüfungen im Dreischichtbetrieb möglich.

 

ZFP-Werkstoffprüfung 2